Landesvorstand auf Pidinger Christkindlmarkt
 Umtrunk auf dem Pidinger Christkindlmarkt (Foto: Pidinger Werkstätten)
Der stellvertretende Vorsitzende der Lebenshilfe Bayern, Gerhard John (im Bild rechts), und Vorstandsmitglied Wolfgang Franz (im Bild 2. von links) waren mit ihren Gattinnen kurz vor Weihnachten zu Besuch im Berchtesgadener Land. Dort informierten sie sich über die Arbeit und die Angebote der Pidinger Werkstätten der Lebenshilfe Berchtesgadener Land. Gerne lud der Werkstatt-Geschäftsführer Hermann Seeböck (Mitte) dabei auch zum Glühweintrinken auf den bekannten und beliebten Christkindlmarkt, den die Pidinger Werkstätten bereits seit vielen Jahren veranstalten. Infos zum Markt gibt es hier.
Lebenshilfe Bayern fordert individuelle Hilfen
 Barbara Stamm bei ihrer Rede auf der Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Bayern im Senatssaal des Maximilianeums (Foto: Anita Sajer)
Damit Menschen mit Behinderung gleichberechtigt und selbstbestimmt am Leben in der Gesellschaft teilnehmen können, muss sich die gewährte Hilfe und Unterstützung am individuellen Bedarf orientieren und das Wunsch- und Wahlrecht der Betroffenen in hohem Maße berücksichtigt werden. Das fordert die Lebenshilfe Bayern in einer Resolution zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe, die heute auf der Mitgliederversammlung 2012 in München verabschiedet wurde. Auf der Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Bayern am Sonntag, 2. Dezember, standen neben der Verabschiedung der Resolution noch zwei Wahlen auf der Tagesordnung. So wurde der Vorsitzende der Lebenshilfe Regen, Josef Weinhuber, für die laufende Amtsperiode 2009-2013 in den Landesvorstand nach gewählt. Und die Vorsitzende der Lebenshilfe Schwandorf, Christine Eichinger, zur neuen bayerischen Vertreterin im Bundeselternrat gewählt. Die Bundesvereinigung der Lebenshilfe selbst war mit ihrer neuen Vorsitzenden Ulla Schmidt, die ein Grußwort sprach, auf der Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Bayern prominent vertreten. »Pressemitteilung »Resolution
Seehofer würdigt Engagement der Lebenshilfe
 Ministerpräsident Horst Seehofer eröffnet den Staatsempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz (Foto: Anita Sajer)
Mit einem Staatsempfang in der Münchner Residenz würdigte Ministerpräsident Horst Seehofer das großartige, bereits fünf Jahrzehnte währende Engagement der Lebenshilfe Bayern. Gut 380 Gäste aus Politik, Wohlfahrt und Gesellschaft waren am Samstagabend, 1. Dezember, der Einladung gefolgt und feierten das 50-jährige Jubiläum der Lebenshilfe Bayern im prächtigen Kaisersaal der Residenz. Die Landesvorsitzende, Landtagspräsidentin Barbara Stamm (im Bild links), dankte dem Ministerpräsidenten im Namen der bayerischen Lebenshilfe-Familie und überreichte ihm ein Bild der Lebenshilfe Nürnberger Land für die Bayerische Staatskanzlei. Die Lebenshilfe Bayern veranstaltet zum Abschluss des Jubiläumsjahres 2012 von Freitag, 30. November, bis Sonntag, 2. Dezember, eine große Jahrestagung mit Mitgliederversammlung im Bayerischen Landtag.
Lebenshilfe heißt fortschrittliche Behindertenhilfe
 Engagieren sich für Menschen mit Behinderungen: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (Foto: Anita Sajer)
"Ohne die Lebenshilfe wäre die Behindertenhilfe in Bayern längst nicht so weit, wie sie heute ist." Mit diesen selbstbewussten Worten eröffnete die Landesvorsitzende, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, die große Jahrestagung der Lebenshilfe Bayern im Bayerischen Landtag und läutete damit gleichzeitig den Abschluss des Jubiläumsjahres 2012 ein. Vor gut 180 Vertreterinnen und Vertretern der bayerischen Lebenshilfe-Familie betonte die Landesvorsitzende: "Tradition heißt bei uns auch, an der Spitze einer fortschrittlichen Behinderten- und Familienpolitik zu stehen." Für den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus hatte die Lebenshilfe Bayern die Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler als Gastrednerin eingeladen. Die Regionalbischöfin, die schon seit vielen Jahren engagiertes Mitglied der Lebenshilfe München ist, sprach über "Verantwortung für das nächste Jahrzehnt – Einwicklungspotentiale durch die UN-Behindertenrechts-Konvention". Dabei betonte sie, dass Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen nicht nur Verständnis, sondern ganz konkret die praktische Solidarität der Gesellschaft brauchen. Unter dem Motto "50 Jahre Gemeinsam stark durchs Leben" hatte die Lebenshilfe Bayern zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres zu einer dreitägigen Jahrestagung mit Mitgliederversammlung von Freitag, 30. November, bis Sonntag, 2. Dezember, in den Bayerischen Landtag geladen. »Pressemitteilung
Arbeitshilfe für Ambulant Unterstütztes Wohnen
 Freuen sich bei der Übergabe (v.l.n.r.): Dr. Jürgen Auer und die ehemaligen Studenten Christopher Roßberg, Christopher Fürther und Sebastian Schauer in Erlangen (Foto: Anita Sajer)
Was muss alles bedacht, geregelt und dokumentiert werden, wenn ein Mensch mit geistiger Behinderung ambulant unterstützt wohnen will? Um diesen Prozess umfassend zu organisieren, steht den Mitgliedern der Lebenshilfe Bayern nun das Dokumentationssystem Musterprozess für Ambulant Unterstütztes Wohnen zur Verfügung. Die detaillierte Arbeitshilfe wurde von den Studenten Sebastian Schauer, Christopher Roßberg, Patrick Merdian und Christopher Fürther im Studiengang Sozialwirtschaft der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg zunächst für die Lebenshilfe Neumarkt entwickelt und schließlich dem Lebenshilfe-Landesverband Bayern angeboten. Der Prozessplan ist im »Mitgliederbereich eingestellt.
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Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung – Landesverband Bayern Geschäftsstelle Kitzinger Str. 6 91056 Erlangen Telefon 091 31 / 754 61-0 Telefax 091 31 / 754 61-90
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