Meinungsaustausch mit Sozialministerin

Die Freie Wohlfahrtspflege und die Lebenshilfe Bayern konnten sich bei einem ersten Treffen mit der neuen Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Kerstin Schreyer, über aktuelle Themen auch aus der Behindertenhilfe austauschen. Die Lebenshilfe wurde dabei von Landesgeschäftsführer Dr. Jürgen Auer vertreten.

Staatsministerin Kerstin Schreyer (4. von links) mit den Vertreterinnen und Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege und Dr. Jürgen Auer (rechts), Landesgeschäftsführer der Lebenshilfe Bayern. (Foto: StMAS)

Staatsministerin Kerstin Schreyer (4. von links) mit den Vertreterinnen und Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege und Dr. Jürgen Auer (rechts), Landesgeschäftsführer der Lebenshilfe Bayern. (Foto: StMAS)

Herausragendes Thema hierzu war natürlich das Bundesteilhabegesetz und seine Umsetzung in Bayern. Aktuell wird diese auf Landesebene in verschiedenen Gremien beraten, an denen auch die Lebenshilfe Bayern beteiligt ist.

Die Lebenshilfe forderte bereits bei der Vereidigung des neuen bayerischen Kabinetts in einer Pressemitteilung, dass die Staatsregierung auch in Zukunft die Anliegen von Menschen mit Behinderungen im Blick habe. Ziel muss sein, die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen und ihrer Familien durch die Umsetzung des neuen Gesetzes wirklich zu verbessern und dabei mehr Teilhabe und Selbstbestimmung für alle zu ermöglichen.

Pressemitteilung zur Vereidigung des bayerischen Kabinetts

Beim Gespräch der Freien Wohlfahrtspflege und der Lebenshilfe Bayern mit Sozialministerin Schreyer am 8. Mai 2018 in München ging es darüber hinaus unter anderem um die Qualitätsentwicklung bei den Kindertagesstätten, mögliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit sowie das neue bayerische Familiengeld.

Weitere Infos zum Meinungsaustausch gibt es auf den Internet-Seiten der Freien Wohlfahrtspflege sowie des Sozialministeriums.

Der Lebenshilfe-Landesverband Bayern hat bei der Freien Wohlfahrtspflege Bayern seit vielen Jahren einen Gaststatus inne und engagiert sich dort insbesondere im Geschäftsführenden Ausschuss und in Fachgremien zur Behindertenhilfe.