PR-Treffen: Journalist erklärt, wie Medien ticken

Wie ticken eigentlich Medien, und was erwarten Redaktionen von Pressestellen? Darüber informierte der stellvertretende Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten, Armin Jelenik, auf dem diesjährigen PR-Treffen der Lebenshilfe Bayern.

Der stellvertretende Chefredakteur der "Nürnberger Nachrichten", Armin Jelenik, und die Pressereferentin der Lebenshilfe Bayern, Anita Sajer, (beide stehend) beim PR-Treffen 2018 (Foto: Anke Dyhringer)

Der erfahrene Journalist gewährte dabei interessante Einblicke in die Arbeit von Redaktionen und in das Selbstverständnis von Medienschaffenden. Auch gab er wertvolle Tipps dazu, wie das Zusammenspiel zwischen Redaktionen und Pressestellen aus seiner Sicht am besten gelingen kann.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der PR-Tagung vertieften später das Thema und diskutierten in kleineren Arbeitsgruppen intensiv und durchaus selbstkritisch darüber, wie Medienarbeit in ihren eigenen Lebenshilfen läuft.

Als weiteres Thema stand das Büro für Leichte Sprache der Lebenshilfe Würzburg auf dem Programm. Die dortige PR-Beauftragte Yasmin Koch stellte das Projekt vor und informierte über dessen Angebote auch für andere Lebenshilfen und sonstige Organisationen.

Das PR-Treffen der Lebenshilfe Bayern richtet sich insbesondere an alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den Mitgliedsorganisationen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und/oder auch für Marketing und Fundraising verantwortlich sind. Die PR-Beauftragten sollen dabei neue fachliche Impulse für die eigene Arbeit erhalten, sich austauschen, voneinander lernen und Netzwerke knüpfen können.

Zum PR-Treffen 2018 konnten Kirsten Simon, Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Bayern, und Anita Sajer, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, knapp 40 PR-Beauftragte aus den Mitgliedsorganisationen des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern in der Landesgeschäftsstelle in Erlangen begrüßen.

Eine Dokumentation zum PR-Treffen 2018 gibt es im »Online-Mitgliederbereich.