Virtuelle Tagung zur Corona-Krise

Betretungsverbote, Notbetreuungen und Rund-um-die-Uhr-Einsätze in Wohnheimen - die Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe stehen in Zeiten von Corona vor großen Herausforderungen. Wie es nun weitergehen kann, darüber diskutierten über 70 engagierte Teilnehmer*innen auf der ersten virtuellen Tagung für Geschäftsführer*innen und hauptamtliche Vorstände der Lebenshilfe Bayern.

Dr. Jürgen Auer lud zur ersten virtuellen Tagung der Lebenshilfe Bayern (Foto: Anita Sajer)

Dr. Jürgen Auer lud zur ersten virtuellen Tagung der Lebenshilfe Bayern (Foto: Anita Sajer)

Perspektiven diskutiert

Landesgeschäftsführer Dr. Jürgen Auer und sein Team informierten über den aktuellen Sachstand bei Allgemein-Verfügungen, Hygiene-Vorschriften und Arbeitsschutz. Anschließend wurden mit den Teilnehmer*innen der Tagung die Schwerpunkte, Besonderheiten und vor allem auch die Perspektiven für die einzelnen Einrichtungen und Dienste diskutiert.

Bezirke als Partner

Gastredner Peter Wirth vom Bayerischen Bezirketag betonte in seinem Statement, dass die Bezirke als Kostenträger der Eingliederungshilfe weiterhin als zuverlässige Partner an der Seite der Lebenshilfe Bayern stehen werden.

Video-Gruß der Landesvorsitzenden

Zu Beginn der Veranstaltung dankte Landesvorsitzende Barbara Stamm in einer Video-Botschaft allen Lebenshilfen in Bayern für ihren weiterhin unermüdlichen Einsatz für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien in diesen besonderen Zeiten.

Dokumentation im Netz

Die virtuelle Tagung für Geschäftsführer*innen und hauptamtliche Vorstände der Lebenshilfe Bayern fand am 14. Mai 2020 statt. Die Dokumentation zur Tagung gibt es demnächst im Online-Mitgliederbereich unter Materialien / Geschäftsstelle und teilweise vorab in der Cloud der Lebenshilfe Bayern.