Kurs: 204033

Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt - Entscheidungen möglich machen

Der Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ist eine gesetzlich geforderte Aufgabe der Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Häufig fehlt jedoch ein zielführendes Konzept für die Umsetzung dieser Aufgabe.

Die systematische Vorbereitung für den Schritt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, die "Persönliche Zukunftsplanung", die Begleitung im Praktikum und am Arbeitsplatz (Jobcoaching) und Verhandlungsaspekte mit Arbeitgebern sind Inhalte des Seminars. Auch unter dem Blickwinkel des BTHG werden die "neuen Möglichkeiten" Thema sein.

Insbesondere Beispiele erfolgreicher Vermittlungsbiografien ermöglichen einen tiefen Einblick in Entwicklungen, Chancen und auch Schwierigkeiten, die sich ergeben können. Im Fokus der vorgestellten Maßnahme "arbeit plus" stehen Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung als nicht "erwerbsfähig" gelten und daher in einer WfbM arbeiten. Die Inhalte der Maßnahme sind aber auch auf ähnliche Personengruppen übertragbar.

Inhalte

  • Persönliche Zukunftsplanung
  • Jobcoaching
  • Best-Practice-Beispiele für Übergänge, Vorbereitung, Umsetzung und Begleitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
  • Neue Möglichkeiten durch das BTHG
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Infos in aller Kürze
Zielgruppen

Fachkräfte aus WfbM, Geschäftsführungen, Werkstattleitungen, Sozialdienste

Termin

15.09.2020,
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Leitung
Thomas Wedel, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Integrationsberater, Geschäftsführung, Werkstattleitung Reha und Integration
Lehrgangsgebühren

165,00 €
Verpflegung 27,50 €

Baustein für Lehrgangsreihe

LGR-15

Veranstaltungsort
Erlangen