Fachtag zu Controlling in der Frühförderung
Was bietet Controlling in der Frühförderung und welches Instrument ist hier gut einsetzbar? Darüber informierte und diskutierte die Lebenshilfe Bayern auf einem Fachtag. Dieser fand mit über 50 Führungs- und Fachkräften in Erlangen statt.
© Lebenshilfe Bayern - Sylvia Buchholz
Experteninput zu Möglichkeiten des Controllings
Über das große Interesse am Fachtag freuten sich die Tagungsleiterinnen Julia Klimsa und Dr. Nadja Amler gemeinsam mit ihren Kolleginnen und dem Gastreferenten Werner Fiedler.
Fiedler war viele Jahre Mitarbeiter der Lebenshilfe und gilt als Experte auf dem Gebiet des Controllings. Er referierte zu den Möglichkeiten des Controllings in der interdisziplinären Frühförderung und stellte ein Controllinginstrument vor, das spezifisch für die Frühförderung erarbeitet wurde. Dabei zeigte er auf, wie es in der Praxis angewendet werden kann und wo seine Chancen und Grenzen liegen. Anschließend konnten sich die Teilnehmenden in Workshops intensiv darüber austauschen, wie das Instrument implementiert und weiterentwickelt werden könnte.
Beim Fachtag dabei waren ebenfalls die Referentinnen Kristina Lorper und Barbara Lotz. Lorper übernimmt nach einer Familienphase wieder den Bereich Frühe Kindheit. Klimsa wechselt zum Bereich Offene Hilfen. Amler und Lotz sind beide für den Bereich Entgelte/Finanzierung zuständig.
Dokumentation im Netz
Der Fachtag “Controlling in der Interdisziplinären Frühförderung” fand am 21. Juli 2026 in der Landesgeschäftsstelle in Erlangen statt. Der Fachtag richtete sich insbesondere an Geschäftsführungen von Trägern interdisziplinärer Frühförderstellen sowie Mitarbeitende, die an der wirtschaftlichen Ausgestaltung der Frühförderung mitwirken.
Die Präsenzveranstaltung schloss an den Online-Trägeraustausch “Wirtschaftliche Situation in der Interdisziplinären Frühförderung” im Herbst 2025 an. Eine Dokumentation zum Fachtag gibt es im Online-Mitgliederbereich.
