Tagungen

Online-Austausch zum Wohnen für Kinder und Jugendliche

Welche aktuellen Herausforderungen gibt es beim stationären Wohnen für Kinder und Jugendliche in der Eingliederungshilfe? Dazu gab es einen verbändeübergreifenden Online-Austausch der Lebenshilfe und der Freien Wohlfahrtspflege. Die Veranstaltung fand mit über 40 Führungs- und Fachkräften als Videokonferenz statt.

Screenshot vom Veranstaltungsteam. © Veranstalter
Das Veranstaltungsteam der Videokonferenz freut sich über den überverbandlichen Austausch zum Thema Wohnen für Kinder und Jugendliche. Hier im Screenshot die Fachleute aus den Verbänden (von links oben): Josef Bauer, Stefanie Kalla, Bettina Wagner, Lena Simoneit und Sabine Klotz.

Information und Austausch

Ziel der Online-Veranstaltung war, Erfahrungen auszutauschen, zentrale Handlungsbedarfe herauszuarbeiten und mögliche nächste Schritte für eine verbändeübergreifende Zusammenarbeit zu entwickeln. Die Teilnehmenden konnten sich nach ersten Informationen im Plenum intensiv in thematischen Arbeitsgruppen austauschen.

Es gab Themenräume zu folgenden fachlichen und strukturellen Aspekten:

  • Wenn bestehende Angebote nicht mehr passen – welche Versorgungs- und Wohnformen werden benötigt?
  • Vom Personalmangel zur tragfähigen Personal- und Angebotsentwicklung
  • Vom Antrag bis zum Platz – wie können Verfahren und Finanzierung verlässlicher gestaltet werden?
  • Partizipation und Beteiligung junger Menschen im stationären Wohnen

Zum Veranstaltungsteam gehörten Stefanie Kalla (Arbeiterwohlfahrt Bayern), Josef Bauer (Caritas Bayern), Lena Simoneit (Diakonie Bayern), Bettina Wagner (Der Paritätische Bayern) und Sabine Klotz (Lebenshilfe Bayern).

Vernetzung der Teilnehmenden

Der verbändeübergreifende "Austausch zum stationären Wohnen für Kinder und Jugendliche in der Eingliederungshilfe” fand am 6. Oktober 2026 als Videokonferenz statt. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Mitarbeitende und Führungskräfte im stationären Kinder- und Jugendwohnen der Eingliederungshilfe. Zur weiteren Vernetzung konnten sich die Teilnehmenden in eine Kontaktliste eintragen lassen.